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Was ist der Unterschied zwischen Kurzbeschreibung, Beschreibung und Wegbeschreibung?

Bei deiner Tourenerstellung auf unserem Portal hast du die Möglichkeit, der Tour eine Kurzbeschreibung, eine Beschreibung und eine Wegbeschreibung hinzuzufügen. Doch wo genau liegt überhaupt der Unterschied?

Kurzbeschreibung: die Visitenkarte deiner Tour

Die Kurzbeschreibung liefert eine erste Einstimmung auf die Tour und beschreibt deren Charakter. Dabei nennt sie die wichtigsten Keywords, beispielsweise Aktivität, Name des Ziels, Name des Weges, Ortschaften oder Ausflugsziele. 

Dieser Text wird im Frontend automatisch als Zusammenfassung hervorgehoben und in den Suchmaschinen-Treffern angezeigt. Die Herausforderung ist es daher, die Balance zwischen einem zu kurzen, nichtssagenden Text und einer zu detaillierten, erschlagenden Beschreibung zu finden. 

Wichtig: Ohne Eingabe einer Kurzbeschreibung und eines Titels ist keine weitere Bearbeitung der Tour möglich.

 

Tipp: Im Idealfall sollte deine Kurzbeschreibung aus zwei bis drei Sätzen (ohne Absätze) bzw. einer zwei bis drei Zeilen langen Ellipse bestehen. Die ideale Länge beträgt nicht mehr als 180 Zeichen.


Beschreibung: alles, was dir wichtig ist

Die Beschreibung dient der ausführlichen Erläuterung der bei der Tour zu erwartenden Eindrücke und Gegebenheiten. Hierbei geht es vor allem um das Erlebnis, den Charakter und die Schwierigkeit/ Eignung der Tour sowie die Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke. Wir beschreiben die Tour so, wie es Wanderfreunde und Tourkollegen untereinander machen würden. 

 

Tipp: Achte darauf, deinen Text durch Absätze zu gliedern und eine Länge von maximal 1000 Zeichen einzuhalten, damit die Beschreibung auch mobil leicht lesbar ist.


Wegbeschreibung: das Navigationsgerät in Textform

Die Wegbeschreibung unterscheidet sich deutlich von der Beschreibung – und zwar durch die reinen Fakten des Wegeverlaufs. Sie beschreibt den reinen Tourenverlauf, mit dem Ziel, dass die Tour allein anhand der Wegbeschreibung gegangen werden kann. Es handelt sich meist um eine Art Punkt-zu-Punkt-Beschreibung. Diese kann in Form einer Auflistung der wichtigsten Orte entlang eines Weges dargestellt werden („Schwarzfeld – Reistingen – Scherlesfeld – Hermenfeld“). Besser ist jedoch eine ausführliche Erläuterung des Routenverlaufs („Von Schwarzfeld aus wandern wir entlang der Eglinger Straße nach Reistingen.“).

 

Tipp: Eine gute Wegbeschreibung muss nicht zwangsläufig lang sein. Das wichtigste Ziel ist, dass sie vor Ort gute Hilfestellung bei der Navigation leistet. 


Autorentipp: die persönliche Note

Der Autorentipp bietet Platz für deine persönlichen Anmerkungen und Empfehlungen zu besonderen Highlights der Tour, z. B. zu Aussichtspunkten oder Einkehrmöglichkeiten. Dieser Text wird auf der Plattform größer dargestellt. Er sollte möglichst kurz gehalten werden, längere Ausführungen finden eher in der Beschreibung Platz.

 

Tipp: Mit 50–150 Zeichen kann man schon den ein oder anderen guten Rat mit auf den Weg geben.